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Knochenbrüche aller Lokalisierungen

Ein besonderes Zeichen des Knochenbruchs ist die Funktionsstörung des Organs, in dem dieser Knochen ist. Wenn eine Hand verletzt oder gebrochen ist, bewegt sie sich nicht, und es ist unmöglich, sich selbst zu bedienen.

Bei einem Beinbruch kann der Mensch weder stehen noch gehen. Rippenfrakturen werden mit akutem Schmerz beim Ein- und Ausatmen begleitet.

Von einem Knochenbruch zeugen folgende zwei Faktoren:

1. Es gibt eine Frakturlinie;

2. Verschiebung der Bruchstücke.

Die Frakturlinie kann quer, schräg, schraubenförmig, spiralförmig u.a. sein. Der Knochenbruch kann einige Brechungsquerschnitte haben. Kreuzen sich diese Linien, so bildet sich ein Splitterbruch.

Es gibt vier Arten Bruchstückverschiebungen: Längsverschiebung, Breitenverschiebung, Winkelverschiebung, Rotationsverschiebung (Peripherieverschiebung). Allerdings entsteht eine Verschiebung nicht immer. Dann spricht man von einem Knochenbruch ohne Verschiebung der Bruchstücke.

Den Patienten mit Knochenbrüchen muss sofort Hilfe geleistet werden. Knochenreposition (Zuordnung der Bruchstücke) muss nur von erfahrenen Ärzten und mit guter Betäubung durchgeführt werden.

Im Akademiemitglieds G.A. Ilizarow Wissenschaftszentrum für “Wiederherstellungstraumatologie und Orthopädie” Russlands arbeiten ausschließlich erfahrene Fachleute, die über alle Fertigkeiten in der Behandlung der Patienten mit Knochenbrüchen verschiedener Lokalisierungen verfügen. Wir wenden verschiedene Behandlungsverfahren an: Fixationsmethode, Extensionsmethode, den entlegenen Kompressions- und Distraktions- Ilizarow‘s Apparat, und auch operative Osteosynthese.

Wir geben Ihnen Freude an Bewegung zurück!

Für weitere Informationen fühlen Sie bitte das Formular aus. Das ermöglicht unseren Fachleuten die Anfangsdiagnose zu stellen und festzustellen, ob die Behandlung in unserem Zentrum möglich ist; den Preis der Dienstleistungen, Reisekosten, Versicherungs- und Aufenthaltskosten zu berechnen. Für eine schnelle Verbindung mit Ihnen, geben Sie bitte die bevorzugte Bindungsform (Festnetz, Mobiltelefon, E-Mail u.a.) an.